Für jeden Tag im Jahr einen Strand

Antigua & Barbuda

Reise-Reportage von Carsten Heinke

Die Grundzutaten für einen perfekten Urlaub gibt es auf den „Inseln über dem Winde“ kostenlos: 365 menschenleere Strände, strahlenden Sonnenschein, kristallklares Wasser, üppigen Regenwald und gute Laune ohne Ende.

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“Hot, hot, hot ...!“ tönt es aus dem Autoradio. Der Soca-Musiker Arrow bringt damit alles auf den Punkt. Rosie dreht lauter. „Kein Song passt besser zur Karibik – zu den Temperaturen, den heißblütigen Menschen, der permanenten Partystimmung, dem feurigen Essen“, findet die schöne schwarze Antiguanerin. Auf Arrows Heimatinsel Montserrat ist sein Lied eine Art zweiter Nationalhymne. Auch wenn es den meisten ehemaligen Bewohnern dort 1995 etwas zu heiß wurde. Als die Soufrière Hills begannen, Lava und Asche zu speien, flüchteten die meisten auf die Nachbarinseln.

Auf Antigua stehen nur noch die Reste eines längst ausgebrannten Vulkans. „Den muss ich euch zeigen“, sagt Rosie und lässt zwischen ihren paprikaroten Lippen strahlend weiße Zähne blitzen. „Aber heute Abend wird erstmal gekocht!“ Rosie’s Pick-up rollt über die Küstenstraße von Darkwood Beach. Es geht bergauf. Die Umrisse von Montserrat, eine Fährstunde entfernt, verschwimmen. Stattdessen taucht zwischen Palmen und dem Hellblau-Pink-und-Gelb der Häuschen ein schneeweißer Strand nach dem anderen auf. Genau 365 Strände sollen es sein. Für jeden Tag im Jahr einen. „Das ist genug, um immer noch einen anderen einsamen Platz zu finden – sollten in einer Bucht einmal mehr als zehn Leute liegen“, scherzt die Frau, die man maximal auf Ende 40 schätzt. Doch bald feiert sie ihren 62. Geburtstag.

Farbenprächtige Blüten von Flamboyant- und Jacaranda-Bäumen, Hibisken, Bougainvilleas und unzähligen Blumenarten wetteifern mit dem prallen Bunt der Früchte. Papayas, Mangos, Guaven, Passions- und Brotfrüchte, Orangen, Zitronen ... Die süßesten und saftigsten trinkt man frisch gepresst als Fruit Punch oder mit einem guten Schuss Zuckerrohrschnaps als Rum Punch. Eine Hand am Lenkrad, die andere schnippt im Takt von Arrows Song. „Hot, hot, hot ...!“ Das könnte auch Rosies Hymne sein. Nicht nur, weil sie heiße, scharfe Sachen mag. Sondern weil sie die allerschärfsten selber macht. Rosie McMaster ist, zumindest auf Antigua, die Königin der Chili-Soßen. Sie kocht sie, seit sie denken kann. Gelernt hat das die 62-Jährige von ihrer Mutter Susannah Tonge, die alle Tante Susie nannten. Ihren Namen trägt das bekannteste Produkt des Zweiinsel-Landes bis heute: „Susie’s Hot Sauce“.

Wir sind oben. Ein Tropenblick aus 400 Meter Höhe. Mit Regenwald bewachsene Hänge und Meer, soweit das Auge reicht. Der Gipfel, der diese traumhafte Aussicht bietet, ist die höchste Erhebung auf Antigua und Barbuda. Seit dem 4. August 2009, dem 48. Geburtstag von Barack Obama, heißt er Mount Obama. Rosie ist stolz darauf. Wie die ganze, überwiegend schwarze Bevölkerung der ehemaligen britischen Kolonie. Und besonders Premierminister Baldwin Spencer, der die Idee zur Umbenennung hatte. Der neue Name des Berges, früher Boggy Peak, sei ein Symbol für Triumph, Hoffnung und Würde, sagte der Landesvater während der feierlichen Zeremonie, die nicht allein ein Geburtstagsgeschenk für den ersten farbigen US-Präsidenten war. Zugleich wurde damit auch einem historischen Datum symbolisch ein Denkmal gesetzt: der Abschaffung der Sklaverei vor genau 175 Jahren. Rosie hofft, dass ökologische Projekte den Fremdenverkehr in ihrem Land sinnvolle Chancen geben. „Hier soll ein Nationalpark entstehen, wo man die ursprüngliche Natur der Insel hautnah erleben kann“, erklärt unsere Inselführerin, als wir das fruchtbare, von Schwarze-Ananas- und Mango-Plantagen umgebene Vulkanmassiv bergab durchqueren. „Fig Tree Drive“ heißt die landschaftlich interessante Route durch üppiges Grün mit fast ununterbrochenem Meerblick.
An dieser Straße liegt eine der jüngsten Attraktionen der Insel: die Antigua Rainforest Canopy Tour. Hier kann man per Zipline, einer Hängeseilbahn, durch die Baumkronen des Regenwaldes düsen. Mehrfach abgesichert und immer schön stückchenweise geht es von einem Urwaldriesen zum nächsten. Die längste Etappe ist 120 Meter lang. Über das Tempo entscheidet jeder selbst. Die Aussicht ist genial. Und das Gefühl in etwa so, als wäre man ein Eichhörnchen. Nur mit Leine eben. Zweieinhalb Stunden dauert die volle Tour, zu der noch 20 andere Hangel- und Balance-Wege durch den tropischen Dschungel gehören – darunter die Indiana-Jones-Brücke und eine Himmelstreppe. Ein toller Spaß!

Von der Vogel- zur Fischperspektive. Diesmal ohne nass zu werden. Denn statt in die Badesachen steigen wir in ein schickes, nagelneues Hightech-U-Boot, das Subcat. 19,5 Meter lang und sechs Meter breit ist das topmoderne Nautilus, in dem jeder Passagier in der ersten Reihe sitzt, weil es nur zwei Sitzreihen gibt. Große Bullaugen sorgen für ungehinderte Sicht auf Korallen, Fische, Schildkröten, Schlangen, Spinnen, Quallen ...
Ein Taucher lockt einen Baracuda an und stellt sich als Fotomodell zur Verfügung. Nach dem 40-minütigen Tauchtrip gehen alle mit strahlenden Gesichtern und zwei Dutzend neu gelernten Fischnamen von Bord. Rosie hat schon wieder eine Idee. Nun brauchen wir aber tatsächlich Schwimmzeug. Stingray-City ist keine Stadt, eigentlich nicht mal ein Ort. Eher ein Projekt, und zwar ein recht erfolgreiches. Denn fast jeder, der nach Antigua kommt, will mit den Rochen schwimmen. Und genau das kann man in Stingray-City im Nordosten der Insel nahe Seaton’s Village. Wir fahren ein paar Kilometer hinaus und gehen – mitten im Türkis einer flachen Lagune – an einem künstlichen Eiland vor Anker. Von den Wellen des Atlantiks ist hier durch die vielen vorgelagerten Inselchen nichts zu spüren. Die hellgrauen Stachelrochen von Antigua sind die hellsten der Karibik, sehr freundlich und anschmiegsam. Und ständig hungrig. Deshalb sollten männliche Rochen-Schwimmer das Lockfutter, fingerdicke Kalamar-Stückchen, nicht zu nahe an der Badehose anbieten. Es kann zu unangenehmen Verwechslungen kommen. Die Rochen haben zwar keine Zähne, aber ganz viel Saugkraft. Was wehtun kann …

Die Rückfahrt führt uns durch St. John’s, die Inselhauptstadt. Vorbei an der Kathedrale St. John The Divine, an Fort James, dem Markt und dem Hafen mit Heritage Quay und Redcliffe Quay. Die beiden Shopping Malls mit mehr als 60 Läden, in denen zollfrei eingekauft werden kann, liegen am Kreuzfahrthafen. Jährlich gehen hier mehr als 600.000 Kreuzfahrtpassagiere an Land. Und für die deutschen Schiffe Sea Cloud und Sea Cloud 2 ist St. John‘s seit Jahren der Heimathafen. Auch die Fähren und Ausflugsschiffe zur Schwesterinsel Barbuda starten von hier. Bekannt ist das nahezu menschenleere Eiland rund 40 Kilometer nördlich von Antigua vor allem durch seine herrlichen weißen bis pinkfarbenen Korallensandstrände. Der längste misst 27 Kilometer. Nur drei Hotels gibt es hier: The Beach House, Coco Point Lodge und den verschwiegenen K-Club, in dem Prinzessin Diana mehrfach Zuflucht suchte. Direkt vor Barbuda, in einer von Mangroven durchzogenen Lagune, liegt ein einzigartiges Schutzreservat. Tausende Fregattvögel, deren Flügel eine Spannbreite von bis zu zwei Metern erreichen, lassen sich dort aus nächster Nähe beobachten. Rund um die Inselhauptstadt Codrington können Ruinen alter Festungen aus der Kolonialzeit besichtigt werden. Vom Martello Tower wurde früher nach feindlichen Schiffen gespäht, heute nach Pelikanen und Meeresschildkröten. Im Norden sieht man Höhlen mit Spuren der indianischen Urbevölkerung. Die einzigartige Schönheit der Inseln empfindet auch unser weiblicher Guide als etwas Besonderes: „Antigua und Barbuda leben davon, ein Stück Paradies zu sein. Wir haben Strände und Hotels wie aus dem Bilderbuch“, wirbt sie mit patriotischem Eifer und outet sich als ehemalige Touristikerin. Bis sie 1990 nach dem Tod ihrer Mutter deren Geschäft übernahm, betrieb Rosie McMaster eine eigene, gut gehende Reiseagentur. Sie weiß, dass sie nicht übertreibt und schwärmt weiter. Auch vom Meer, das hier dank der vorgelagerten Korallenriffe besonders ruhig ist, und von den hurricansicheren Naturhäfen, die Segler aus der ganzen Welt auf die beiden „Inseln über dem Winde“ locken.

Jedes Jahr Mitte April geben sich hier die schönsten Segelschiffe der Welt zur Antigua Classic Yacht Regatta ein maritimes Stelldichein. Schon wenige Tage später, zwischen Ende April und Anfang Mai, findet mit der Antigua Sailing Week dann eine der wichtigsten internationalen Regatten statt (in diesem Jahr vom 24. April bis 1. Mai). Rund 250 Boote in sechs Klassen nehmen an den insgesamt fünf Wettfahrten um die Insel Antigua teil. „Die Segelbedingungen sind ideal durch den stetigen Passat, meist in einer Stärke, in der sportliches Segeln noch Spaß macht und nicht zum Stress wird. Dazu kommen das geringe Risiko von Flauten, stets Sonne und passende Temperaturen, für die man kein Ölzeug braucht“, sagt Hartmut Holtmann von KH&P Yachtcharter. Segel- und Regatta-Erfahrungen seien auf jeden Fall hilfreich für Einzelbucher, doch keine Voraussetzung für eine Teilnahme, da Anfänger bei erfahrenen Crews mitfahren können. „Auch reine Frauencrews mit erfahrenen Skipperinnen sind immer dabei“, so der Schwabe. Der Stuttgarter Veranstalter ist mittlerweile in Europa der größte Spezialist für diese Regatta, an der 2009 Segler aus 26 Nationen teilnahmen. Dass die meisten Crews seit Jahren aus Deutschland kommen, ist sein Verdienst. Traditionell ersegeln sich KH&P-Teams die meisten Siegertrophäen der Antigua Sailing Week. „Doch viel wichtiger als die Preise ist der Spaß, sagt der Karibik-Fan. „Das internationale Publikum, eine interessante Mischung aus Freizeit- und Profiseglern, macht die ganze Sache sehr spannend. Man trifft Leute der Alinghi Crew, Segelprofis oder Industrie- und Wirtschaftsbosse wie Larry Ellison oder Hasso Plattner genauso wie Fahrtensegler aus aller Welt“, erzählt Holtmann. Die allabendlichen Strandpartys sowie Veranstaltungen am „Lay Day“ und am „Dockyard Day“ gelten als Pflichttermine in der karibischen Party-Szene.

Schauplatz dieser Events ist English Harbour. Der imposante Naturhafen an der Südspitze Antiguas wird auch außerhalb der großen Regatten stark frequentiert, darunter von vielen Luxusyachten. Im 18. und 19. Jahrhundert war er der wichtigste Marinestützpunkt der Kleinen Antillen und Heimat des bekannten englischen Admirals Lord Nelson. Seine Flottenbasis, Nelson‘s Dockyard, dient heute als Freilichtmuseum, das unter anderem Einblicke in das ehemalige Wohnhaus des berühmten Marinemilitärs mit seinem angeblichen Bett sowie die Werft und andere historische Gebäude gewährt. Während der britisch-französischen Kriege wurde das strategisch wichtige Antigua unter Horatio Nelson zum Hauptstützpunkt der britischen Flotte in der Karibik. Die absolut beste Sicht auf Nelson‘s Dockyard und den ganzen English Harbour bietet Shirley Heights, eine ehemalige Befestigungsanlage hoch über der Bucht. Das Panorama aus regenwald-bewachsenen Bergen im Meer, dekoriert mit Schiffen in allen Größen, gilt als das beliebteste Bildmotiv der Karibik. Jeden Sonntag, im Winterhalbjahr auch am Donnerstag, treffen sich hier Einheimische und Touristen bei Reggae oder Steelband-Musik zu familiären Picknicks mit Barbecue.

Und zum frisch gegrillten Fisch oder Hühnchen darf „Susie’s Hot Sauce“ natürlich nicht fehlen. Rosie macht das stolz. Ihr Produkt, der nationale Scharfmacher, ist längst auch außerhalb Antiguas bekannt. Der Wagen hält in Marble Hill am Palm Drive, unweit von Saint John‘s, vor einem hübschen weißen Haus. Hier wohnt Rosie Und hier macht sie ihre Soßen. Es riecht nach Paprika, nach Obst und exotischen Aromen. Bald wird die Luft dünn in der Küche. Eine dicke hellrote Masse brodelt auf dem Herd. Rosie rührt, gibt viel Liebe und die geheime Gewürzmischung hinzu, dann Senf. Und Essig, der übrigens aus Hamburg kommt. Nun blubbert das Ganze 90 Minuten lang vor sich hin, bevor es in 240 Flaschen gefüllt wird. Spätestens als Rosie 2001 mit dem Familienrezept bei einem angesehenen Wettbewerb in Texas eine Goldmedaille gewann, wurde man im großen Barbecue-Land USA auf die Marke von der kleinen Insel aufmerksam. Inzwischen liefert Rosie McMaster ihre Soßen, die sie nach wie vor daheim in ihrer Küche kocht, in alle Welt. Dank ihrer Söhne Orlando und Marcelo, kann man „Das flüssige Feuer der Karibik“ nun auch online bestellen. Auf Rosie‘s Küchenregal stehen Sonder-Editionen ihrer Soßen. Mit Hütchen oder Röckchen, mit Dreadlocks oder Rastamütze und – der aktuelle Renner – die „Presidential Edition“ mit dem Konterfei Barack Obamas. Angst, dass ihr die Ideen ausgehen könnten, hat die ruhelose Macherin nicht. Als nächstes steht eine eigene Fabrik auf der Tagesordnung. Das Grundstück hat Rosie bereits gefunden. Nun gilt es, den Papierkrieg zu bestehen. Denn Bürokratie macht leider auch vor karibischen Trauminseln nicht halt.

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Antigua & Barbuda Reiseangebot

Benannt nach dem schönsten Strand der Insel bietet das ebenda gelegene „Jolly Beach Resort & Spa“ ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis an. Die großzügige, flach gebaute Anlage inmitten tropischer Gärten verfügt über fünf Restaurants und Bars, zwei Pools – einer ruhig, einer mit Animation, Spa, Gym und Kindergarten. Preis: Meier’s Weltreisen hat einen 14-tägigen All-inclusive-Aufenthalt im Jolly Beach Resort im Juni und September zum Sonderpreis von 1.999 Euro pro Person im DZ im Angebot. Inkl. Flug ab/bis Frankfurt. Plus Tranfers vor Ort, Rail & Fly und Reiseführer.

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Antigua & Barbuda Länderinfos

Beste Reisezeit: Ganzjährig.
Klima: Tropisch mit angenehmen Passatwinden. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 25 und 30 °C, die Wassertemperaturen bei 26 bis 28 °C. Mit Niederschlägen muss man vor allem zwischen September und November rechnen. Von Juli bis Oktober können Hurricanes auftreten.
Zeitzone: MEZ minus 5 Std.
Sprache: Englisch
Geld: Ostkaribischer Dollar. 1 Euro = 3,82 XCD
Dokumente: Reisepass, der 6 Monate über den geplanten Aufenthalt gültig ist. Für die Anmietung eines Wagens wird ein Urlaubsführerschein verlangt, der gegen Gebühr von der Mietwagenfirma ausgestellt wird.
Gesundheit: Zwar gibt es öffentliche Krankenhäuser und Privatklinken, die Gesundheitsversorgung ist aber nicht auf europäischem Niveau. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholung ist ratsam.
Essen & Trinken: Hummer und Snapperfisch gelten als Spezialitäten der Inseln. Gern gegessen werden Eintopfgerichte mit Ziegen- oder Hammelfleisch. Oder der Pepperpot, ein Fleischeintopf mit Okar-Schoten und Kartoffeln. Wenn Funghi auf der Karte steht, handelt es sich um einen Maisbrei mit Salzfisch und nicht um Pilze. Probieren Sie das lokale Bier „Wadadli“. Und natürlich Rum
Restaurants: „Gambles Terrace“ in St John‘s ist bekannt für seine exzellente karibische Küche. Das Restaurant hat einen schönen tropischen Garten.
Sehenswert: Black Pineapple Fields, Nelson’s Dockyard and Shirley’s Heights. Sehenswertes auf Barbuda: Martello Tower, Castle Hill, Highland Hill, diverse Höhlen wie z.B. die Bryant-Höhle.
Unbedingt machen: Einen Ausflug mit einem Glasbodenboot machen und die faszinierende Unterwasserwelt bestaunen, u.a. Meeresschildkröten; mit Delfinen schwimmen, Strandausritte. Auf Barbuda in der Cadrington Lagune die Fregatt-Vogel-Kolonie besuchen.
Unbedingt vermeiden: Nackt- oder Oben ohne-Baden. Beides ist auf Antigua und Barbuda nicht erlaubt. Außerdem: Kein Wasser aus der Leitung trinken. An Sonnen- und Mückenschutz denken. Wertsachen und Dokumente im Hotelsafe aufbewahren.
Beliebte Mitbringsel: Artikel aus Stroh, Töpferwaren, bunte Stoffe und Handwerkskunst. Shopping: z. B. Kunstgalerie Harmony Hall. Am Hafen gibt es ein Duty-Free Einkaufszentrum mit einigen Geschäften.
Literatur: Marco Polo „Karibik“, 9,95 Euro.
Auskünfte: Antigua and Barbuda, Department of Tourism, Thomasstr. 11 in 61348 Bad Homburg, Tel. O6172/215 04. Internet: http://www.karibik.de/antigua-barbuda.

  

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